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Maik-T. Šebenik | Photo | Design
Sommer

Italian Day 28.08.2016 Lenkwerk Bielefeld

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Hondameet Edersee 2016

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Honda Car Classics 2016

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Bohinj 09/2014

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Sava Bohinjka

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Mt. Vogel

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Piran

Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran Piran

Trieste

Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014 Trieste 09/2014

Umago & Cittanova

Umag 7 Umag 6 Umag 5 Umag 4 Umag 3 Umag 2 Umag 1 Novigrad 8 Novigrad 7 Novigrad 6 Novigrad 5 Novigrad 4 Novigrad 3 Novigrad 2 Novigrad 1

Vienna

Vanishing Point

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Am alten Bahnhof Brackwede Süd.

Italienisches Zwei- und Vierrad-Treffen am 15.09.2013 im Lenkwerk, Bielefeld

Am 15.09. fand im Lenk werk ein Treffen italienischer Automobile und Motorräder statt. Sämtliche Marken waren vertreten – bei den Autos angefangen bei den Edelmarken Ferrari, Lamborghini und Maserati bis zu Alfa Rome, Lancia, Innocenti und Fiat – bei den Zweirädern Ducati, MV Agusta und Benelli. Hier meine Impressionen vom Event.

Piran Part III – Old Town, St. George & Evening

Im dritten und letzten Teil der Piran-Serie spazieren wir durch die malerische Altstadt, durch enge Gassen hinauf zur St. Georgs-Kirche. Von dort hat man eine wundervolle Übersicht, über die Dächer der Stadt. Danach geht’s zurück zum Tartiniplatz in der Abenddämmerung.

Piran Part II – Harbour & Piazza Tartini

Als besonderes Schmuckstück und Zentrum des städtischen Lebens von Piran wird der restaurierte Tartiniplatz betrachtet. Giuseppe Tartini wurde in Piran 1692 geboren und war Geiger und Komponist. Dort wurde anlässlich des 200. Geburtstages des Musikers im Jahre 1896 eine vom venezianischen Künstler Antonio dal Zotto geschaffene überlebensgroße Statue errichtet. Der Tartiniplatz selbst entstand im Jahr 1894, als der damals an dieser Stelle liegende, zu klein gewordene und als Müllkippe verwendete Hafen endgültig zugeschüttet wurde.Der neue – ebenfalls malerische – Seehafen befindet sich nun etwas vor dem Tartiniplatz.

Strunjan Part II – Hills, Olives & Cliffs

Auf Entdeckungsreise auf den Olivhügeln und den Klippen.

Strunjan Part I – Salt Pans

Der Ort, der sich entlang der Küste zwischen Izola und Piran erstreckt, liegt im Tal des Flusses Roja. Das Gebiet an der Mündung des Flusses Roja wurde schon im Mittelalter zu Salinen umgewandelt.An einigen Stellen kann man durch die Salinenwandern und die Perspektive auf Meereshöhe genießen.

Belvedere

Zwischen Izola und Strunjan führt die Straße am legendären Belvedere-Aussichtspunkt vorbei. Die Location ist prädestinert für Panoramaaufnahmen der nördlichen slowenischen Küste und des Golfs von Triest.

Izola

Nach längerer Pause melde ich mich zurück aus meinem Sommer-/Herbst-Urlaub. Wir haben eine tolle Zeit im wundervollen Izola an der slowenischen Adria verbracht. Hier der erste Schwung Photos aus Izola und Umgebung. Weitere Bilder von der Küste folgen in Kürze.

Letzter Abend in Oia

Den letzten Abend unserer Reise nach Santorini haben wir im malerischen Oia verbracht. Meiner Meinung nach das schönste und idyllischste Städtchen der Insel. Ich denke, die Photos sprechen für sich … ;-)

Down the caldera

 

Wenn man sich in Fira aufhält, wird man unweigerlich angesprochen, ob man denn nicht auch einen Ritt auf einem Eslesrücken wagen möchte. Wir haben es getan und sind von der Stadt die Serpentinen die Caldera runtergeritten. Nach einer ziemlich wackeligen Tour sind wir dann auch am malerischen alten Hafen von Fira angekommen.

Ein Rundgang durch Fira

Fira ist die Hauptstadt von Santorini und bietet mit die idyllischsten Ausblicke über die Ägäis. Etliche Höhenmeter rauf und runter sind zu bewältigen – aber an jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken und jede Aussicht ist einzigartig.

Fáros Akrotiri

An der Südwestspitze Santorinis befindet sich der Fáros – der Leuchtturm. 110 Meter über dem weist er den Schiffen den Weg in die Caldera. Von hier aus geht es auf steinigen Pfaden noch weiter in Richtung der Landspitze und man genießt ein tolles Panorama über die Insel und das Meer.

Emborió

Ein Abstecher nach Emborió lohnt sich aus zweierlei Hinsicht: 1. ist der Ort touristisch nicht erschlossen und 2. kann man hier einen guten Einblick in Santorinis Mittelalter bekommen. Im alten Stadtkern Castelli auf dem Berg liegen alte kleine hunderte Jahre alte Häuser – hier scheint die Zeit stehen geblieben zu sein.

Megalochori

Megalochori bedeutet übersetzt „großes Dorf“. Bei nun zwischen 400-500 Einwohner ist das wohl nicht mehr so aktuell. Aber durch die engen Gassen zu gehen ist trotzdem erlebenswert.